SCP – KSV (Vorbericht 18/34)

Die Hinrunde haben wir hinter uns und nun kommen wir in den zweifelhaften Genuss coronakonform die Geisterspiele noch einmal mit getauschtem Heimrecht zu erleben. Schön ist was anderes, aber was sein muss, muss sein und so empfangen wir mit der KSV Holstein Kiel einen Aufstiegskandidaten, der kürzlich erst für Furore sorgte, als man den FC Bayern München im Pokal bezwang und völlig überraschend eine Runde weiterzog.

Der SCP schwebt hingegen auf einer kleinen Erfolgswelle und pirscht sich an die Spitzenränge heran. Kommen in dieser englischen Wochen vier Punkte oder mehr zusammen, dann fällt es zumindest schwer, nur vom Ziel Klassenerhalt zu reden. Wieder auf dem Zettel habe ich Dennis Srbeny, der nicht nur endlich aus dem Spiel heraus getroffen hat, sondern dies mit einer Vorarbeit von Sven Michel vollbracht hat. Vielleicht war das die Initialzündung für unser ehemaliges Sturm-Dreamteam und einer nun beginnenden Torflut. Die Fans würden sich freuen.

Was gibt es sonst noch zu sagen?

Der Hashtag zum Spiel lautet: #SCPKSV.
In der Startelf sehen möchte ich: Dennis Srbeny, der trifft nun wieder häufiger.
Das Hinspiel in maximal 3 Wörtern: Erwartet anstrengenden Saisonstart.
Warum wir gewinnen: Zuhause macht man uns schon länger nichts mehr vor.
Warum wir nicht gewinnen: Weil Lee Jae-sung immer noch in Kiel spielt.

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