Steffen Baumgart Fußballgott

Der SCP steigt nach einem Jahr in die 2. Bundesliga ab und darf erhobenen Haupts das Oberhaus des deutschen Profifußballs verlassen. Neben einer erfrischenden Spielweise bleibt ein Kartenrekord von Klaus Gjasula in Erinnerung und ein Trainer, der für mich unantastbar ist. Na gut, niemand ist wirklich gottgleich, aber Steffen Baumgart kommt nahe an diese Eigenschaft heran und so wundere ich mich über die jüngste Äußerung von Geschäftsführer Fabian Wohlgemuth.

Aber es ist so nach einem Abstieg, dass wir alle Themen analysieren müssen und auch alle Posten überprüfen müssen, und das schließt den Trainer ausdrücklich mit ein. (Link zur Meldung, 17.06.2020)

Selbstverständlich ist es sein Job alles, ja wirklich alles, im Blick zu haben und zu überprüfen, wie wir in der nächsten Saison nicht baden gehen wie vor fünf Jahren, aber klüger wäre es gewesen, der Trainerfrage auszuweichen. Steffen Baumgart hat kürzlich sehr direkt angedeutet, dass er bei uns bleiben möchte und wäre damit der erste Trainer, der sich in Paderborn einen Namen gemacht hat und nach einem Abstieg dem Verein erhalten bleiben würde. Ich wüsste nicht, wer uns besser in Liga 2 wiederaufbauen sollte und kann nur hoffen, dass er noch ein Jahr bekommt, um zeigen zu können, dass er nach dem (erwartbaren) Rückschlag des Abstiegs, den SCP weiter voranbringen kann.

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